14465 From: Monika Schnitzer Content-Type: multipart/alternative; boundary="Apple-Mail=_129D9910-30DB-4501-9F7D-BECF41318BB7" X-Smtp-Server: smtp.mail.yahoo.com:monika.schnitzer@yahoo.de Subject: Fwd: W.: Protokoll der 2.Elternbeiratssitzung Date: Tue, 5 Mar 2013 19:25:30 +0100 X-Universally-Unique-Identifier: d9b24e19-cca2-4664-a8db-49473f2f157e References: To: Ralf Schnitzer Message-Id: Mime-Version: 1.0 (Apple Message framework v1283) --Apple-Mail=_129D9910-30DB-4501-9F7D-BECF41318BB7 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Lieber Ralf, ich habe den betreffenden Abschnitt kopiert, damit Du nicht alles lesen = musst. Liebe Gr=FC=DFe Deine Moni Im weiteren kam es zu einer Diskussion, ob Fortbildung w=E4hrend der = Unterrichtszeit =FCberhaupt n=F6tig ist, oder nicht auch die Freizeit = genutzt werden k=F6nnte. Herr Fellhauer teilte mit, die Lehrer h=E4tten viele freie = Unterrichtstage und eine starke Lobby. Er sei z.B. bei der Idee die Er=F6ffnungskonferenz f=FCrs neue Schuljahr = auf den Freitag vor den Ferien zu legen auf Widerstand gesto=DFen. Einer = Lehrerin habe er auch die Teilnahme an einer Fortbildung verweigert, da = zu viele Fehlstunden vorliegen. Ein p=E4dag. Tag solle z.B. auch nicht = w=E4hrend der Unterrichtszeit erfolgen. Dies sei im letzten Jahr nur auf = ausdr=FCcklichen Wunsch der Eltern erfolgt. Es sollte wegen der vielen = zus=E4tzlichen Ausfallstunden ein Qualit=E4tsmanagement geben. Die = Lehrer h=E4tten keinen Anspruch auf Fortbildung. Es gebe auch wenige = Angebote in den Ferien, diese werden nur sehr verhalten wahrgenommen. = Geplant ist ein Fortbildungskonzept mit Schwerpunktfestlegung. Die = Kosten f=FCr die Fortbildungen w=FCrden vom Land =FCbernommen. Das = Regierungspr=E4sidium bietet wichtige p=E4dagogisch/fachdidaktische = Fortbildung an. Es ist Schuld am Unterrrichtsausfall, da die Termine von = dort geplant werden. Daher sei dies systembedingter Unterrichtsausfall. Es gebe auch sinnvolle Fortbildung von anderen Stellen (z.B. ENBW). = Diese finde meistens an Wochenenden statt. Nach wie vor gebe es sinn- = und weniger sinnvolle Fortbildung. Es gebe auch Unterrichtsausfall durch Studienfahrten, Landheim, = Theaterbesuche, Krankheit und anderen Fehlstunden, dies summiere sich = dann. Herr Fellhauer wies darauf hin, dass Lehrer eine 40Stundenwoche und 30 = Tage Urlaub haben. Lehrer sind daher auch verpflichtet an Konferenzen in = den Schulferien teilzunehmen.=20 G9 wurde nicht bewilligt.=20 Nun m=FCsse man versuchen G 8 weiter zu enth=E4rten. Es gebe kein = Gesetz, dass an Samstagen oder Freitagnachmittag kein Unterricht = stattfinden d=FCrfe. Dar=FCber w=FCrden auch nicht Lehrer oder die = Regierung entscheiden. Es sei eine Entscheidung der Schulkonferenz jeder = einzelnen Schule. Es gebe Privatschulen die an Samstagen und = Freitagnachmittag Unterricht h=E4tten. Gemeinschaftsschule Die Friedrich-Ebert-Schule droht auszubluten. Nun wird der Antrag auf eine Gemeinschaftschule mit Real- und = Gymnasialzweig beantragt. Herr Fellhauer bef=FCrchtet, dass die = Anmeldezahlen am DBG dadurch zur=FCckgehen. 2-z=FCgig w=E4re das DBG = jedoch nicht mehr tragbar. Der B=FCrgermeister sei der Auffassung, = Realschule und Gymnasium gingen irgendwann in der Gemeinschaftschule = auf. Herr Fellhauer erkl=E4rte die jetzigen Sch=FCler werde dies nicht = betreffen. Er ist der Auffassung, dass nicht jeder Standorte f=FCr eine = GMS geeignet ist. Die Eltern w=FCrden letztendlich die Entscheidung f=FCr = die Schule treffen. Das Gymn. ist f=FCr ein gutes Konzept zust=E4ndig. Von Eltern wurde hierzu gesagt, dass bei einem guten Konzept der = Gemeinschaftsschule ein Kooperation nicht verweigert werden sollte. Herr Fellhauer meinte, bisher w=FCrden Gymnasium und Realschule gut = nachgefragt. Durch eine neue Schulart w=FCrden sich die Sch=FClerzahlen = dann evtl. verringern. Von Eltern kam hierzu der Hinweis, wenn die Gesamtschule erfolgreich = sei, m=FCsse sich das Gymnasium =FCberlegen was es f=FCr seine = Attraktivit=E4t tue.=20 Auf Nachfrage erkl=E4rte Herr Fellhauer, das Gymasium in Bammental habe = angeblich mehr Sch=FCler und auch die Gemeinschaftschule habe gute = Sch=FClerzahlen. Die Gemeinschaftschule gehe bis zu 10. Klasse und habe 3 Niveaus. Wenn = die Gemeinschaftschule ein Erfolg werde, sei dies der Tod des = Gymnasiums. =20 --Apple-Mail=_129D9910-30DB-4501-9F7D-BECF41318BB7 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1 Im weiteren kam es zu einer Diskussion, ob Fortbildung w=E4hrend= der Unterrichtszeit =FCberhaupt n=F6tig ist, oder nicht auch die = Freizeit genutzt werden k=F6nnte.


Herr = Fellhauer teilte mit, die Lehrer h=E4tten viele freie Unterrichtstage = und eine starke Lobby.
Er sei z.B. bei der Idee die Er=F6ffnungskonferenz f=FCrs neue = Schuljahr auf den Freitag vor den Ferien zu legen auf Widerstand = gesto=DFen. Einer Lehrerin habe er auch die Teilnahme an einer = Fortbildung verweigert, da zu viele Fehlstunden vorliegen. Ein p=E4dag. = Tag solle z.B. auch nicht w=E4hrend der Unterrichtszeit erfolgen. Dies = sei im letzten Jahr nur auf ausdr=FCcklichen Wunsch der Eltern erfolgt. = Es sollte wegen der vielen zus=E4tzlichen Ausfallstunden ein = Qualit=E4tsmanagement geben. Die Lehrer h=E4tten keinen Anspruch auf = Fortbildung. Es gebe auch wenige Angebote in den Ferien, diese werden = nur sehr verhalten wahrgenommen. Geplant ist ein Fortbildungskonzept mit = Schwerpunktfestlegung. Die Kosten f=FCr die Fortbildungen w=FCrden vom = Land =FCbernommen. Das Regierungspr=E4sidium bietet wichtige = p=E4dagogisch/fachdidaktische Fortbildung an. Es ist Schuld am = Unterrrichtsausfall, da die Termine von dort geplant werden. Daher sei = dies systembedingter  Unterrichtsausfall.
Es gebe auch sinnvolle Fortbildung von = anderen Stellen (z.B. ENBW). Diese finde meistens an Wochenenden statt. = Nach wie vor gebe es sinn- und weniger sinnvolle = Fortbildung.
Es gebe auch = Unterrichtsausfall durch Studienfahrten, Landheim, Theaterbesuche, = Krankheit und anderen Fehlstunden, dies summiere sich = dann.
Herr = Fellhauer wies darauf hin, dass Lehrer eine 40Stundenwoche und 30 Tage = Urlaub haben. Lehrer sind daher auch verpflichtet an Konferenzen in den = Schulferien teilzunehmen. 

G9 wurde nicht bewilligt
Nun m=FCsse man versuchen G 8 weiter zu = enth=E4rten. Es gebe kein Gesetz, dass an Samstagen oder = Freitagnachmittag kein Unterricht stattfinden d=FCrfe. Dar=FCber w=FCrden = auch nicht Lehrer oder die Regierung entscheiden. Es sei eine = Entscheidung der Schulkonferenz jeder einzelnen Schule. Es gebe = Privatschulen die an Samstagen und Freitagnachmittag Unterricht = h=E4tten.

Gemeinschaftsschule
Die Friedrich-Ebert-Schule droht = auszubluten.
Nun wird der = Antrag auf eine Gemeinschaftschule mit Real- und Gymnasialzweig = beantragt. Herr Fellhauer bef=FCrchtet, dass die Anmeldezahlen am DBG = dadurch zur=FCckgehen. 2-z=FCgig w=E4re das DBG jedoch nicht mehr = tragbar. Der B=FCrgermeister sei der Auffassung, Realschule und = Gymnasium gingen irgendwann in der Gemeinschaftschule auf. Herr = Fellhauer erkl=E4rte die  jetzigen Sch=FCler werde dies nicht = betreffen. Er ist der Auffassung, dass nicht jeder Standorte f=FCr eine = GMS geeignet ist. Die Eltern w=FCrden letztendlich die Entscheidung f=FCr = die Schule treffen. Das Gymn. ist f=FCr ein gutes Konzept = zust=E4ndig.

Von Eltern = wurde hierzu gesagt, dass bei einem guten Konzept der = Gemeinschaftsschule ein Kooperation nicht verweigert werden = sollte.

Herr Fellhauer meinte, bisher w=FCrden Gymnasium und Realschule = gut nachgefragt. Durch eine neue Schulart w=FCrden sich die = Sch=FClerzahlen dann evtl. verringern.

Von Eltern kam hierzu der Hinweis, wenn die Gesamtschule = erfolgreich sei, m=FCsse sich das Gymnasium =FCberlegen was es f=FCr = seine Attraktivit=E4t tue. 

Auf Nachfrage erkl=E4rte Herr Fellhauer, das Gymasium  in = Bammental habe angeblich mehr Sch=FCler und auch die Gemeinschaftschule = habe gute Sch=FClerzahlen.
Die Gemeinschaftschule gehe bis zu 10. Klasse und habe 3 Niveaus. = Wenn die Gemeinschaftschule ein Erfolg werde, sei dies der Tod des = Gymnasiums.

 



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