Ja, = Gott ist die allumfassende, bedingungslose, = gleich-g=FCltige Liebe. Gott ist die am h=F6chsten schwingende Kraft, die = existiert, die alles m=F6glich macht und Leben schafft. =84Gleich-g=FCltig= =93
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bedeutet: Die Liebe ist nicht wertend und f=FCr alles = und jeden gleicherma=DFen g=FCltig. Diese Energie im eigenen Leben zu ver- k=F6rpern, ist das Ziel des Weges. Mit der Aufl=F6sung der Ego-Themen, mit dem R=FCckgang der Ego-Energie werden die damit verkn=FCpften Emotionen durch genau diese allumfassende Liebe = ersetzt.
Auf dem Weg zu seiner Erleuchtung wird der Mensch = immer liebesf=E4higer. Gleich-g=FCltige Liebe bewirkt, dass der Mensch in die Lage versetzt wird, f=FCr alles und jeden Liebe zu empfinden, =FCberall die Sch=F6nheit der Sch=F6pfung zu sehen. Es ist ein = befreiender Weg, der von Gl=FCckseligkeit getragen ist. Dieser hohe Bewusstseinszustand erfordert aber, dass vorher die Nervenzentren des = Menschen =FCberhaupt in der Lage sind, diese hoch schwingende Energie zu kanalisieren. Ein schlafender, also noch nicht eingeweihter Mensch, k=F6nnte diese Kraft niemals kanalisieren. = Das wunderbare Geschenk auf diesem Weg ist aber, dass man die Fr=FCchte der Arbeit schon sehr fr=FCh erkennt. Wenn man einmal begonnen hat, einen Schritt auf Gott zuzugehen, kommt dieser zehn Schritte entgegen. Man erkennt schon fr=FCh den = positiven Wandel im eigenen Leben; = Dinge =84passieren=93 einem jetzt nicht mehr =96 vielmehr h=E4lt Positives Einzug. In weiterer Folge manifestiert sich die g=F6ttliche Liebe durch Wunscherf=FCllung: Die eigenen W=FCnsche und Visualisierungen werden durch die erh=F6hte Leitf=E4higkeit des eigenen Nervensystems zur Wahrheit. Man wird zum Sch=F6pfer seiner eigenen Realit=E4t und erhebt sich =FCber die Schwelle des passiven Widerfahrens.
Getragen ist dieser Weg jedoch immer von der = bedingungslosen Liebe, der Freude und dem Gl=FCcksempfinden. Der = Verstand l=E4sst los, gibt sich hin. Es ist nicht mehr notwendig, Dinge zu organisieren, zu managen, sich zu sorgen. Probleme l=F6sen sich von selbst oder treten nicht mehr auf. Warum? Nun ist es f=FCr das Unterbewusstsein nicht mehr n=F6tig, ein Umfeld f=FCr = Resonanzen zum Lernen zu erschaffen. Nun kehrt Ruhe in Ihr Le- ben ein. Es darf einem einfach nur gut = gehen. Dies ist der Garten Eden, den Gott uns immer = versprochen hat, wir m=FCssen nur den Apfel endlich loslassen und uns voller Vertrauen hingeben. Gott ist Liebe, nicht weniger als das. Es gilt, dass wir diesem hohen Ziel nachfolgen. Fangen Sie nun an!
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