{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\nouicompat\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Calibri;}} {\*\generator Riched20 6.3.9600}\viewkind4\uc1 \pard\sa200\sl276\slmult1\f0\fs22\lang7 Erste Gedanken:\par Wir brauchen:\par \line Helden: - Amryth (w), Hauptgebiet: Magie, Bogenschie\'dfen ; geh\'f6rt zum Volke der Thrynn, Mutter Nathra\par \tab - Ratin (m), geh\'f6rt zum Volk der Horka\line Gute1: Das Volk der Thrynn\par Gute2:\line Gute3:\line B\'f6se: \par L\'e4ndernamen: In Thrynn: Lanthrun; In Horka: Landrunn, \line Umgebung:\par Pflanzen:\line Der perfekte Mann: \line\par \par Namen: Amryth , Uthra\par \par Besonerheiten: - Leuchtende Kugeln, Irrlichter, die Dinge bewirken k\'f6nnen, k\'f6nnen einem Helfen\par \tab\tab - \par \par V\'f6lker:\par Thrynn: \par Sind sehr zur\'fcckhaltend, scheu, sch\'fcchtern, sehr ernst, gute Gelehrte, gute Berater(aber nichts f\'fcr die Feier danach), Frauen haben hohes Ansehen/schenken das leben, leben in den Bergen, \par Ihre Namen werden gebildet durch: Amryth da *Name der Mutter* da Thrynn\par \par Horka: \par Sind fliegende Riesenkatzen, meist blau/braun/schwarz. Leben in gr\'f6\'dferen Waldgebieten. Sie sind neugierig, fahren schnell ihre Krallen aus, \par \par Gluatren: \par Sie sind Gelehrte und Kriegsk\'fcnstler. Sie haben eine gro\'dfe Universit\'e4t an der sie ihr ganzes wissen aufbewahren. Jedoch ist die Jugend mehr f\'fcr die Kriegskunst zu haben, so gerieten im laufe der Zeit die alten B\'fccher in vergessenheit. \par Sie Gluatren sind kleine Menschen \'e4hnliche Wesen, jedoch von Kopf bis Fu\'df mit dichtem Fell bedeckt. Nur das Gesicht liegt frei. Die Haare werden als dichte M\'e4hnen getragen. \par \par \par Story:\par Jede Nacht kommen dunkle Geister und suchen die Bewohner von Lanthrun heim. Jede Ber\'fchrung mit ihnen kann t\'f6tlich verlaufen. Sie schweben vom Himmel herab und irren auf der Erde herum. Jedes Volk von Lanthrum hat seine eigene Mathode um sich dagegen zu sch\'fctzen:\par Thrynn: Beschw\'f6ren Magische Schilde um ihre H\'e4user und St\'e4dte, die den Geistern keinen Eintritt gew\'e4hren.\par Horka: Schnitzen Magische Steine mit ihren Krallen auf denen man beruhigt schlafen kann. \par \par Auf dem Sterbebett von Amryths Gro\'dfmutter Lantha gibt sie ihr ein gro\'dfes Geheimniss mit auf dem Weg: Vor langer, langer Zeit, gab es ein Buch, indem die Geschichte der Zeit von Anfang an geschrieben stand. Dort gab es noch keine Mauthrum (b\'f6se Geister). Sie soll es finden und feststellen was schief gegangen ist. Zuletzt hat sie es in der Bibliothek von Akzet gesehen, der gro\'dfen Stadt der Gluatren. \par Nun ohne Familie macht sie sich auf den Weg, das Gehimniss der Mauthrum zu l\'f6sen. \par Um Abends etwas Ablenkung zu haben beginnt sie zu singen, um so ihre Angst zu vertreiben. Sie k\'e4mpft sich durch die Berge und kommt an einer dunklen W\'fcste an. Hier geht niemals die Sonne auf, denn eine Dichte staubwolke h\'e4lt das Licht fern.\par Durch den st\'e4ndigen Gebrauch von Magie sind ihre Vorr\'e4te an Energie, Essen und Trinken rasch ersch\'f6pft. Ersch\'f6pft ergibt sie sich ihrem Schicksal und l\'e4sst sich in den kalten Sand fallen. \par Sofort st\'fcrzen die Geister auf sie ein. Doch pl\'f6tzlich sp\'fcrt sie eine Ver\'e4nderung. Einer der Geister stellt sich zwischen sie und die restlichen. Einen kurzen Moment treffe sich ihre Blicke...\par \par ...als sie wieder zu sich kommt, liegt sie auf einem gro\'dfen Runden Stein. Es ist heller Tag und vor ihr sitzt eine riesige Katze mit Fl\'fcgeln. \par \par Die Katze spricht sie in einer fremden Sprache an und redet auf sie ein. \par Das geht den ganzen Tag so, und sie verzweifelt immer mehr, da die Katzen sie nicht von dem Stein herunter lassen. Am Abend kommen die Geister, und sie ergibt sich erneut ihrem Schicksal. Jedoch liegt sie auf einem Stein, um den die Geister, wie durch Zauberhand, einen Bogen machen. Erstaunt betrachtet sie die Runen die nun auf dem Stein auftauchen. Sie sehen fremdartig aus und bei Ber\'fchrungen mit ihnen schmerzen sie. \par Da sie nicht schlafen kann, beginnt sie erneut zu singen. Sie singt eruneut das alte Schutzlied, dass sie von ihrer Gro\'dfmutter gelernt hat. Pl\'f6tzlich beginnen die Runen auf dem Stein sich zu bewegen, sie formen ein neues Zeichen, das noch komplexer ist, als die vorherigen. Die Mauthrum sehen interessiert zu, n\'e4hern sich aber nicht. Dieses Zeichen ist anders, denn es hat eine gro\'dfe Anziehungskraft auf Amryth. Sie ber\'fchrt es und es erlischt. Die Nacht ist dunkler als jemals zuvor. Doch die Mauthrum erscheinen in neuem glanz, sie scheinen mit ihren Gedanken die Nacht zu erhellen. Amryth erschrickt und wankt von dem Stein herab. Sie kann ihn nun verlassen die Mauthrum beobachten sie , lassen sie aber in Ruhe. \par \par Die Sonne geht langsam auf, und die Katzen kommen aus ihren verstecken. Als sie bemerken, dass Amryth nicht mehr auf dem Stein ist, n\'e4hern sie sich ihr neugierig. Als nur sie sie fast erreicht haben, springt eine rote Katze auf sie zu und begr\'e4bt sie unter sich. Die anderen Katzen sind au\'dfer sich und wollen die rote Katze angreifen. \par W\'e4hrend dessen h\'f6rt Amryth eine Stimme in ihrem Kopf: Ich bin Ratin, du musst mir Vertrauen!. Die Stimme erz\'e4hlt ihr, dass keiner ihre Sprache spricht, und man hier auch noch nie eine solche Kratur je gesehen hat. Er jedoch, von seinem Gro\'dfvater \'fcberliefert, hat schon mal von einer solchen Frau geh\'f6rt. Sie kam vor vielen, vielen Generationen in unser Land und brachte uns bei, wie wir mit den Runen umgehen sollten. Sie sehen dich gerade als Gefahr an, weil du unsere st\'e4rksten Runen umgangen hast. Und hast sogar eine noch gef\'e4hrlichere hinterlassen, die sie mehr Sp\'fcren als dass sie sie sehen k\'f6nnen. \par Ich allerdings habe ich dich gestern Abend singen h\'f6ren, und dich als das erkannt, was du bist: Du geh\'f6rst zum Volke der Thrynn. Du bist genauso wie mein Gro\'dfvater euch beschreiben hat. \par Wir m\'fcssen und beeilen!, mit ihnen ist nicht zu Spa\'dfen, sie sind vielleicht keine ausgebildeten K\'e4mpfer, aber leg dich lieber trotzdem nicht mit ihnen an. Halt dich an mir fest, ich hole uns hier heraus!\par Ohne zu z\'f6gern schob Amryth ihre H\'e4nde in das rote Fell des Tieres. Sie flohen und gelangten auf eine Ebene weit weg von den anderen. Ersch\'f6pft lies sich Amryth von Ratin fallen, ihre Arme taten weh. \par \par Die beiden begannen sich zu Unterhalten, und \'fcber die jeweiligen V\'f6lker auszutauschen. Ratin erz\'e4hlte, dass mit seinem Gro\'dfvater ein anderes Wesen mit in ihr Land gekommen sei. Sie brachte viel Gl\'fcck \'fcber unser Volk und brachte auch die Runen mit sich, welche uns vor den Handrag(Geister) sch\'fctzen. Mein Gro\'dfvater begleitete sie noch bis zum Ende unsere L\'e4ndereien, dann gingen sie erneut getrennte Wege. Er hat sie niemals vergessen, in all einen Jahren nicht. Manhmal w\'fcnschte ich mir f\'fcr ihn, sie w\'e4re hier geblieben.\par Dann erz\'e4hlte Ratin, dass die Frau, die damals da war, jedoch keine roten Haare hatte. Aber ansonsten s\'e4he Amryth genau so aus wie sie. Anhand von Vollmonden(die nur alle 100Jahre vorkommen), begannen sie zu verstehen. Die Frau war Amryths Urgro\'dfmutter, die letzte in ihrer Generation, die keine roten Haare hatte. Uthra war auf einer Reise gewesen um eine M\'f6glichkeit zu finden, die Mauthrum aufzuhalten. Als sie zur\'fcck kam, war sie schwanger gewesen. Das Kind, so sagte man, war nicht von dieser Welt. \par Es wird gekl\'e4rt, woher die roten Haare kommen. Amryth m\'f6chte nicht erz\'e4hlen, was mit ihren Eltern ist. \par Nachdem sie ihre Gemeinsamkeit erkannt haben, erz\'e4hlt Amryth Ratin von dem Buch. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Akzet. \par Die Kommunikation erfolgt \'fcber Gedanken, da keiner die Sprache des anderes Spricht. Jedoch durch ihre Verbundenheit k\'f6nnen sie mit Gedanken kommunizieren. Dies kann auch Eindr\'fccke und Gef\'fchle gut ubermitteln.\par Nun zu Akzet: Dies ist die modernste Stadt, die es auf dem gesamten Planeten gibt. Es gibt fliegende Kugeln mit denen man vom einen Ende zum anderen kommt, Die H\'e4user haben keine T\'fcren, denn durch eine Stiftgro\'dfe Vorrichtung, ist ees m\'f6glich sich in das innere zu Beamen. So bleiben ungebetene G\'e4ste mit sicherheit drau\'dfen. Die Mitte der Stadt bildet ein gro\'dfer Turm, in dem die Bibliothek ist. Die neueste und modernste der Welt. \'dcber 257 Stockwerken voller B\'fccher und Aufzeichnungen. Das Papier hat in dieser Stadt, neben den Zaubern f\'fcr den Schutz den gr\'f6\'dften Stellenwert. Flie\'dfendes Wasser gibt es keines.\par Als neue Besucher bekommen sie eine Unterkunft in der N\'e4her der Stadtmauern, welche durch m\'e4chtige Zauber die Mauthrum fernhalten. Am n\'e4chsten Tag gehen sie zur Bibliothek, welche f\'fcr Besucher immer offen ist. Die B\'fccher folgen keiner bestimmten Ordnung, denn wenn jemand ein Buch hat, stellt er es einfach hin. Denn die Akzeter sch\'e4tzen das zuf\'e4llige Wissen.\par Deprimiert gehen sie zur\'fcck zu ihrem Hotel. Dort wartet ein Wesen auf sie. Es ist nicht richtig Fleisch, aber auch nicht richtig Geist. Es steht mit dem Gesicht zur Wand. Als sie eintreten dreht es sich um und Amryth stockt der Atmen. Die Erinnerung kehrt mit einem mal zur\'fcck. \par Es ist der Mauthrum der sie besch\'fctzt hat, als sie in der W\'fcste war. \par Er sprach zu ihrem Geist, an Ratins Gesicht sah sie, dass er ihn nicht h\'f6ren konnte.\line Er erz\'e4hlte ihr: Ich bin Muthran. Einst war ich wie du, ein Krieger, ein Lebewesen. Bis etwas geschah....ich weis was ihr sucht, und ich kann es f\'fcr euch finden. Ich sp\'fcre das Leben und das Wissen in jedem Gegenstand. Ich weis was ihr sucht. Findet es bitte.\line Amryth, ich weis nicht ob wir uns noch einmal sehen, ich weis nicht ob ich das nocheinmal \'fcberstehe. Verlasse dich morgen auf dein Gef\'fchl, es wird dir den Weg weisen. Ich...\par \par Und bevor Ratin wirklich realisiert hatte was passiert war, war das seltsame Wesen auch schon verschwunden. In Amryths Geist konnte er jedoch nichts erkennen, au\'dfer ein Gef\'fchl, das er an ihr nicht kannte. \par Amryth meint sie sollen es morgen noch eimal versuchen. \par Am n\'e4chsten Tag, ging Amryth wahllos entlang, und landete schlie\'dflich in einem der unteren Stockwerke. Es hing staub in der Luft, und nur wenige Wesen wagten sich bis hier vor, denn hier lauerte es von Wissen, das zu besitzen gef\'e4hrlich sein konnte.\par Amryth finet ein Buch \'fcber seltsame Wesen des Volkes \par }